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Wenn Sie den Wunsch haben, dass Ihre Touristen/Gäste, z.B. während
der Stadtführung oder Reiseleitung mehr sachlich und lustig erleben, dann
bestellen Sie mich bitte. Ich erlaube mir Ihnen anzubieten:
Meine Devise lautet:
sachlich und lustig!!!
Stadtführung und Reiseleitung (Nordpolen).
Dolmetschen
(Deutsch, Russisch, Polnisch).
Spezielle Führungen durch die Kirchen, Museen,
Dreistadt und Umgebung.
Spaßabend, Tanzabend und Gesellige Veranstaltungen.
Kostprobe der
polnischen Speisen.
Lagerfeuer mit Würstchen oder Hammelbraten.
Kaschubisches
Essen mit Folklore.
Individuelle Stadtführung zu Fuß oder mit dem
Mikrobus (für 8 Touristen)
Beratung beim Einkäufen und Geschäftsgesprächen.
Tanz- und
Hochzeitsmusik.
Vorträge z.B. über Danzig, seine Geschichte oder
Baudenkmäler und über viele andere Themen.
Auch in vielen anderen Fällen stehe ich stets gerne zu Ihrer Verfügung! Deswegen
setzen Sie sich schon früher in den Kontakt mit mir, um festzustellen, ob
ich schon nicht ausgebucht bin.
Als Mitglied der Historischen Kommission der Danziger
Wissenschaftlichen Gesellschaft und
Stadtführerhobbyist habe ich schon die wissenschaftliche
Publikationen, Artikeln geschrieben und Vorlesungen im Lande und auch im
Ausland gehabt.
Publikation:
- Atheisten- und
Freidenkergesellschaft im Bezik Köslin (Stowarzyszenie Ateistów i
Wolnomyślicieli w województwie Koszalińskim), Rocznik Koszaliński Nr. 4,
1968.
- Militärsprachfürer
der Freundschaft der Soldaten der PVA und NVA der DDR (Wojskowe Rozmówki
Przyjaźni Żołnierzy LWP i NAL NRD), Bydgoszcz 1977.
- Grudzień 1970 -1980 (Dezember 1970 -1980), 1981.
- Język niemiecki na wesoło (Deutsch in fröhlicher Stimmung), Gdynia
1982.
- Brama Wyżynna von Hans Kramer (Druckschrift
–PTTK), 1996.
- Das Hohe Tor in Danzig
(Brama Wyżynna w Gdańsku in Rocznik Gdański, Band LVII, Heft 1, 1997).
- Suppliken von Hans
Kramer und von Willem van den Block an Stadtrat von Danzig (Supliki Hansa
Kramera i Willema van den Blocke do Rady Miejskiej w Gdańsku in Porta
Aurea, Rocznik, Zakład Historii Sztuki Uniwersytetu Gdańskiego, nr 6,
Gdańsk 1999).
- Die Reflexionen über
zwei Städten von Danzig .Die erste Stadt mit dem Lübecker
Stadtrecht/Altstadt und Neue Stadt/Rechtstadt/Haupt-stadt. (Refleksje o dwóch miastach Gdańska (na prawie
lubeckim/Stare Miasto i Nowe Miasto/ Praw(n)e Miasto/Główne Miasto) in
Rocznik Gdański Band LXIII Heft 1-2, 2003).
- Geheimnis des Hohen Tores in Danzig (Tajemnica
Bramy Wyżynnej w Gdańsku in Jantarowe Szlaki, Kwartalnik
Turystyczno-Krajoznawczy Województw Północnych Nr 4 (274),2004).
Kaschubisches
Weihnachtslied, Nasz Gdańsk Nr.12/41, Dezember 2004
- Das sind nicht Verliese unter dem Hohen Tore sondern
Brückenkeller (To nie lochy pod Bramą Wyżynną, to piwnica mostowa in Nasz Gdańsk Nr.
11/40/Dezember 2004.
- Das sind nicht Verliese unter dem Hohen Tore sondern
Brückenkeller – Fortsetzung (To nie lochy pod Bramą Wyżynną, to
piwnica mostowa – c.d.) in
Nasz Gdańsk Nr. 1/ 2005.
- Kinderschuhe und
Guten Morgen Danzig (Dziecięce Bucoki i Dzień dobry Gdańsk) in Nasz
Gdańsk Nr. 2/4/2005.
- Ihre Fassaden in
Danzig sind schön, aber… (Te
Wasze fasady w Gdańsku są piękne, ale…), in Nasz Gdańsk Nr. 3/44/März 2005.
- Verbunden mit der Touristik
(Związani z turystyką), in Nasz
Gdańsk Nr. 3/44/März 2005.
- Waldkonzert (Leśny Koncert),
in Nasz Gdańsk Nr. 3/44/März 2005.
- Ich war in
Katynwald…in zauberhaftem Winkel Ziegeberge (Byłem w Lesie
Katyńskim… w Uroczysku Kozie Góry), in Nasz Gdańsk Nr. 4/57/April
2005.
- Schönes
Denkmal…, ein Teil hintern dem Gittern… und Diebe (Piękny
Pomnik…, część za kratami… i złodzieje) , in Nasz Gdańsk Nr.
6/47/2005.
- Danzig – Beweisgründe
der Verbundenheit mit Polen! (Gdańsk
– dowody związku z Polską!), in Nasz Gdańsk Nr. 7/ 2005.
- In dem 25. Jahrestag
der Abkommen… (W 25 rocznicę
porozumień …), in Nasz Gdańsk Nr. 8/49/August 2005.
- Der Krieg plante man
am 25.8.1939 beginnen (Wojna miała się rozpocząć 25.8.1939), in Nasz
Gdańsk Nr. 9/2005.
Rezensionen:
- 312 Seiten
über Danzig (312 stron o Gdańsku, Danziger
Baudenkmäler der Architektur bis Ende des XVIII Jh., Jacek Friedrich, Gdański
Universität, 1995 r.) in „tytuł” Pismo artystyczno-literackie
Nr. 2, 1997.
- Es war Danzig. (Był
sobie Gdańsk. Gdańsk 1997 in Rocznik
Gdański Band LVIII Heft 1, 1998).
- Danzig und Ostpommern (Gdańsk i Pomorze Wschodnie
in „tytuł” Pismo literacko-artystyczne, 2 (30) 1998).
- Mit dem Lächeln durch das Danzig (Z uśmiechem
przez Gdańsk), in Rocznik Gdański
Band LVIII Heft 1-2, 2005).
- Danziger Bädekers von Jerzy Samp (Bedekery
Gdańskie Jerzego Sampa 1997 in Rocznik
Gdański Band LVIII Heft 1, 1998).
- Danziger Bädekers von Jerzy Samp (Bedekery
Gdańskie Jerzego Sampa, in Jantarowe Szlaki Nr. 3/281/2006.
Vorlesungen
in der Historischen Kommission der Danziger Wissenschaftlichen Gesellschaft und
andere…
-
Das Hohe Tor von Danzig im Licht der neuesten
Forschungen (Brama Wyżynna w
Gdańsku w świetle najnowszych badań).
-
Artushof im Lichte seinen Hofordnungen (Dwór Artusa
w świetle jego regulaminów).
-
Langgasser Tor – Tatsachen und Fehlerstudium
(Brama Długo-uliczna – studium faktów i błędów.
-
Die Bücher über Geschichte von Danzig und und
seiner Baudenkmäler (Książki o Gdańsku i jego zabytkach).
-
Das Hohe Tor von Danzig im Licht der neuesten
Forschungen (Brama Wyżynna w
Gdańsku w świetle najnowszych badań)
für die Mitgliedern der Kunsthistorker Gesellschaft im
Natinalmuseeum in Danzig.
-
Das Jüngste Gericht von Hans Memling (Sąd
Ostateczny Hansa Memlinga).
-
Sanktmarienkirche
zu Danzig (Kościół Mariacki w Gdańsku).
-
Geschichte von Polen und Danzigs (Historia Polski i
Gdańska).
-
Der Deutsche Orden in Polen (Zakon Niemiecki w
Polsce).
-
Die Burg in Marienburg (Zamek w Malborku).
-
Königsberg gestern und heute (Königsberg/Kaliningrad
– wczoraj i dziś).
-
Lachen ist
gesund – polnische Witze und Anegdoten (Śmiech to zdrowie –
polskie dowcipy i anegdoty).
Wichtige Bücher:
- Blamage, nicht nur Danzigs und ….. , aber auch der vielen
Personen …, in dem auch des
Kultusministers (Kompromitacja nie tylko Gdańska i … wielu
osób…, w tym Ministra Kultury Waldemara Dąbrowskiego!) –
2005.
Platon ist mein Freund, aber noch
wichtiger die Wahrheit ist.
Aristoteles
Vorwort
Trotz ich Bescheid weiß, dass Sprichwörter Volksweisheit
sind und laut einem polnischen: „sage niemandem die Wahrheit in die
Auge, weil der dich gleich hauen
wird“. Und trotz vor 25 Jahren, nach einer wichtigen Beratung des
Kriegsmarinekommandos und des politischen Apparats in der Hochschule der
Kriegsmarine (jetzt Kriegsmarineakademie) von Gdynia während dessen ich festgestellt hatte,
dass „es ist schon Zeit gekommen die polnische Geschichte von Lügen
zu befreien und die Wahrheit über Katyń zu sagen, dass nicht die
Deutschen sondern die Russen unsere polnischen Offiziere ermordet
hatten“, blitzschnell wurde
ich vom Militärdienst befreit und pensioniert, ändere ich nicht meiner
Mentalität, Ehre und immer sage ich auf das Schwarze – schwarz und
auf das Weiße – weiß!
Deswegen, um nicht zu desinformieren führe ich
zu der polnischen Sprache einen neuen Begriff „Danziger“ im
Sinne der Bürger, der in Danzig von 1225 bis 1945 wohnte ein, und
begrenze ich politisch den mißgebrauchten Namen
„Gdańszczanin“ nur an die Einwohner der Stadt Gdańsk nach dem
Jahre 1945.
Trotz vom Beruf bin ich u.a. Lehrer, Soziologe,
Politologe zeige ich den Hochgeehrten Lesern in einem Sinne den Zerfall
im Kulturgebiet und Moralität ... Es stimmt, dass ich schon das Material
zu der Dissertation in der Kunstgeschichte vorbereitet hatte, leider
meine erste promovierende Professorin wegmusste und der zweite,
ausgezeichnete Professor K. Kalinowski ist gestorben. Besonders unter
seiner Leitung endete ich meine Forschungen des Langgasser Tores in
Gdańsk, dessen Namen offiziell, grundlos am 27.02.1967 Jahre in das Goldene Tor man umbenannt hat.
Mit Hilfe von diesem Beispiel schildere ich unsere Nachkriegspfuscherei während der
Restauration verbunden mit der öffentlichen Geldverschwendung, die Lügen
in der Historiographie, Kritiklosigkeit denen, die das tun sollten, Verantwortungslosigkeit zu
schuldtragenden der Pfuscherei und die Verteidigung der Schuldigen. Die
letzte „Restauration“ des Tores fand in den Jahren 1995-1998
statt, ehrlich gesagt „Verwüstung“ hatte die Firma B. und L.
Brzuszkiewicz gemacht.
Lucjan Kydryński (in Polen berühmter Musikkenner
und Kritiker) einmal gesagt hat: „Untergang des polnischen
Liedes“!
Ich erlaube mir das
paraphrasieren und nach meiner Erlebnissen im Kampf um Baudenkmäler sage
ich: „Untergang der polnischen Moralität, Kultur und
Gerechtigkeit...“
Verfasser
Zusammenfassung
Der Buchtitel lautet:
„Bloßstellung nicht nur Danzigs und…, sondern auch vieler
Personen… einschließlich des Kultusminister Waldemar
Dąbrowski”.
Das Langgasse Tor wurde im Jahre 1612 von Abraham van den Block
erbaut. In den späteren Jahren 1647 – 1648 schmückte Peter
Ringering das Tor mit acht allegorischen Figuren. Nach den Zerstörungen
des zweiten Weltkrieges hatte man das Tor und die allegorischen Figuren
schlecht restauriert. Am 27.02.1967 hat der damalige Bezirkskonservator
das Tor grundlos und gegen internationale
Prinzipien umbenannt. Es trägt nun den Namen „das Goldene
Tor“. Während der letzten Restaurationsarbeiten, die ahistorisch
waren, hat man das Antlitz des Tores dem neuen Namen angepasst. Das Tor
war früher weder so golden noch so vielfarbig.
Franciszek Krzysiak, der seit 15 Jahren 355 Bücher, Artikel und zirka
300 Grafiken, Gemälde, Ansichtskarten und Fotos gründlich studiert hat,
stellt fest, dass:
- keine Figuren, Haare, Kleidungen und Attribute so aussehen, wie sie aussehen sollten,
wie sie J. Falck auf den Kupferstichen dargestellt hat;
- vergolden durfte man nur: die Figurenattribute,
Fensterschlusssteine, die Granatäpfel, die Kampanullas mit zwei Cabochonen,
Sentenzen, die Wappen und die Außenovals der Cabochonen, die über
Fenstergitter angebracht sind.
Die gesamten Unterlagen beweisen, dass die letzte Restaurierung eine
Verwüstung war. Der angesprochene Buchautor versuchte, um die echte
Korrigierung zu kämpfen. Aber… fast 100% der bisherigen polnischen
Autoren, die falschen Informationen geschrieben haben, schämen sich
jetzt, sich gegen sich selbst zu
äußern. Viele haben Angst gegen den Bezirkskonservator und die Behörde
ihre Meinung zu sagen und noch schlimmer dem Kultusminister zu
widerstehen, weil er den Bezirkskonservator schützt, statt ihn zu bestrafen.
Der Buchverfasser hat seine Korrespondenz mit dem Kultusminister im
Buch dokumentiert. Nur eine Abgeordnete des Sejms, Frau Gertruda Szumska
(LPR), wagte ihm zu helfen und schrieb eine Interpellation, aber der
Kultusminister ignorierte sie. Deswegen hatte der Buchautor den Minister
am Administrationsgericht angezeigt. In der ersten Instanz verlor er
aufgrund der Machtarroganz, aber
er wird weiterkämpfen… vielleicht auch am Europäischen Gerichtshof.
Verfasser
- Gedichte –
meine und Übersetzungen (Wiersze własne i przekłady) – 2009.
Dieses Buch wiederspiegelt mein Leben. Es sind hier
die Gedichte von Lyrik, über Lebenssinn, ein bisschen von Humor, meine
Liedertexte, aber der größte Teil gewidmet ist der politischen Geschehnissen bei uns also: legale
Ungerechtigkeit und Kampf des Volkes um die Freiheit, Solidarność
Gewerkschaftbund natürlich auch dem „. Weltkrieg.
Einige
Gedichte habe ich auch ins Deutsch übersetzt, aber die befinden sich auch
im Verschiedenes unter Nr 3.
In Vorbereitung:
- Heraldische Ausschmückung des Altstädtischen
Rathauses in Danzig (Wystrój heraldyczny Ratusza Staromiejskiego w
Gdańsku).
- Artushof im Licht seiner Hofordnungen (Dwór
Artusa w świetle jego regulaminów).
- Das Hohe Tor in Danzig (Brama Wyżynna w Gdańsku).
- Ungerechtigkeit in Polen (Bezprawie w Polsce).
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